07.
18

Am dritten Regatta Tag gab es erstmal Startverschiebung. Es war brütend heiß und wir sind in der Zwischenzeit alle in den Schatten gegangen. Die einen saßen im Vermessungszelt, dort zog der Wind zumindest etwas durch und sorgte für eine angenehme Kühlung, die anderen sind in ihre Zimmer oder zum Eis essen gegangen.

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Als es dann rausging habe wir zwei Wettfahrten gemacht wobei wir auf die zweite sehr lange warten mussten da sie zweimal abgebrochen wurde und die Bahn verlegt wurde. Um konstanter Windverhältnisse zu bekommen,  wurde der Kurs immer weiter raus verlegt, was natürlich dann zur Folge hatte,  dass der Weg zurück zum Hafen ziemlich lang war. Als wir alle endlich wieder an Land waren und die Boote abgebaut hatten gab es für die ganzen Segler Spaghetti Bolognese.

Insgesamt waren wir bei 10 bis 15 Knoten mit starken Böen fast 6 Stunden auf dem Wasser,  das zehrte an unseren Kräften.

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(Diemla ganz weit draußen - wer findet die Boote?)

Also kehrte an diesem Abend recht schnell Ruhe in den Zimmern ein.

Bericht: (Monika und Finn)

07.
18

Heute starteten die Wettfahrten wie am Vortag erst um 14 Uhr.

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Die Gruppen wurden nach den Ergebnislisten vom Vortag wieder neu eingeteilt, wobei heute die U17 zuerst  starten durften.
Bei schwierigen Bedingungen mit vielen Windlöcher und Böen bis zu 18 Knoten konnten sich Flo und Maxi Büscher am besten durchsetzen.

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Mit einem 10 und einen 1 Platz gelang ihnen der Sprung an die Spitze des Feldes.

Alle anderen Open Startern sowie die U17 kamen mit den Bedingungen nicht so zurecht und daher waren die Leistungen eher durchwachsen. Morgen hoffen wir auf etwas konstanteren Wind und bessere Platzierungen. 

Bericht: Jonathan

07.
18
Heute startete die JEM 2018 mit dem Sart um 14:00 Uhr Ortszeit. Flagge D wurde bereits um 12:45 gesetzt, und alle Boote liefen so schnell wie möglich aus.

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Bei einer Windstärke von ca. 12-15 Knoten wurden zwei Rennen gesegelt, in denen die deutsche Mannschaft durchaus gute Ergebnisse vorweisen kann.

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So zum Beispiel segelten Forian und Maxi Büscher zwei 2. Plätze und in U-17 belegen die drei Team die Plätze 8; 17; 18.

Es gab keine Proteste. 

Alle Ergebnisse findet Ihr hier: http://2018junioreuropeans.420sailing.org/en/default/races/race 

Bericht: Jakob
07.
18

Heute war der Tag des Practice Races gekommen, an dem wir möglichst viel gleich machen wollten wie an den Regattatagen. Angefangen hat der Tag wieder mal mit dem Frühstück um 9:45 Uhr und anschließend hatten wir um 10:00 Uhr eine Besprechung zur Segelanweisung.

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Nach der Besprechung tauschten wir noch einige Materialien an den Booten aus und kümmerten uns darum, dass wir alle mit den richtigen Segelnummern gemeldet waren. Bei zwei Booten war das nicht ganz der Fall, ein Boot hat auf den Vermessungszettel keine Segelnummer gehabt, bei dem anderen Boot gab es einen Zahlendreher in der Anmeldung und bis wir den draußen hatten, ist es schon später Nachmittag gewesen.

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Um 15:00 Uhr ging es dann auf´s Wasser. Wir machten einige Trimmstarts und Seitenchecks, dann ging es auch schon los. Das Practice Race war eher weniger fair, da die meisten schon bei 40s anzogen aber trotzdem muss man sagen, dass es für ein Practice Race noch ziemlich koordiniert ablief.

Am Abend polierten wir die Boote und beendeten den Tag mit einer kurzen Abschlussbesprechung im Hotel.

Bericht: Florian K.

Geschäftsstelle UNIQUA Deutschland

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