Die Uniqua-Redaktion (Un) traf die beiden Segler im Bayerischen Yacht-Club. 

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Jochen Schümann, Olympiasieger Finn-Dinghy 1976, Montreal

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Ilja Wolf/Bernd Klenke, FD-Weltmeister 1974, Weymouth
          

Un: Danke, dass Ihr beide für dieses Gespräch am Rande des Bundesliga-Trainings des Bayerischen Yacht-Clubs bereit steht.

Für die Uniqua-Homepage führen wir innerhalb einer Serie mit ehemaligen 420er Seglern Interviews. Ihr beide seid zusammen im 420er gesessen? Wann war das?


Jochen Schümann (JS): Wir sind 1969 zusammen gekommen, beide als Steuerleute und Quereinsteiger. Im Leistungssportclub in Berlin hatten wir eine für mich sehr interessante Saison im 420er.

Im Jahr darauf haben wir dann einen Teilumstieg in den FD gemacht, dort hat Ilja weitergemacht und ich bin wieder Steuermann im OK-Dinghy geworden. 


Un: Welche Regatten seid Ihr 1969 im 420er gesegelt?


JS: Alle großen Regatten in der DDR.

Ilja Wolf (IW): Die Berliner Meisterschaft, die DDR-Meisterschaft, die Ostseewoche - die spätere Warnemünder Woche.

JS: Wir waren immer in den Top Drei. Wir waren nicht der top-Favorit, haben aber immer die top-Favoriten gefordert.     


Un: Wer war der Chef an Bord?

JS: Chef war der Ilja, das ist ganz normal, dass der Steuermann der Kapitän ist, mit der Pinne in der Hand hat er nicht nur das letzte Wort, sondern auch die letzte Handlungshoheit, wie er das Boot lenkt. 

Da gab's gar keinen Zweifel, sicher war unsere damalige Kommunikation und unser Zusammenarbeiten völlig anders geprägt als es heute wäre, mit der Erfahrung der Jahre. Wir waren nicht anders organisiert, als andere Jugendteams.  

Ilja war schneller in seinen Handlungen, ich überlegter und ruhiger. Das war für mich aber hilfreich, so habe ich von seiner Dynamik etwas aufgenommen. 


Un: Jochen, Du bist Verfechter für eine offene Kommunikation ohne Hierarchien der Crew an Bord, natürlich abhängig von der Bootsgröße. Wie funktioniert das? 


JS: Ja, ich bin für eine ruhige Kommunikation an Bord. Je besser ein Team vorbereitet ist, umso ruhiger geht es an Bord zu, weil man sich auf das Wesentliche konzentrieren kann. Alles andere sollte in einem guten Team automatisiert sein und braucht nicht mehr besprochen zu werden. Damit herrscht mehr Ruhe und Focus auf die wesentlichen Dinge, die über dem hoffentlich hoch trainierten Standard stattfinden. 


Un: Gilt das auch für 420er?


JS: Prinzipiell gilt das für alle Boote, man fängt aber im 420er erst an, seine Standards zu entwickeln. Da ist natürlich Kommunikation für die einfacheren Dinge das 1 x 1 notwenig.

IW: Ganz wichtig ist die Akzeptanz gegenüber dem Segelpartner. Man muss sich nicht lieben, aber einfach wissen, dass man ein Team ist. Und nur so ein Team funktioniert, das haben wir beide damals im 420er schon begriffen und das war später bei mir im FD auch so. 

JS: Das trifft vor allem für die jungen Segler zu. Ich bin über 10 Jahre Einhand gesegelt, OK und Finn, dann Soling und die größeren Boote. 

Teamsegeln mach deutlich mehr Spaß, weil man von den Emotionen des Anderen partizipiert und dadurch motiviert, angetrieben und korrigiert wird. Segeln ist ein sehr schöner Teamsport und man sollte Segeln auch idealerweise im Team ausführen. Einhandsegeln ist härter und herausfordernder als das Segeln in einer Teamkonstellation.   

IW: Wenn ich mir meine Trainingsgruppe ansehe, bin ich mir sicher, dass der 420er auch nach den vielen Jahren ein Boot ist, wo es richtig Spaß macht zu Segeln. 


Un: Jetzt seid Ihr beide seit über 5 Jahrzehnten auf dem Wasser im Regattasport. Wenn man Euch erlebt, hat man das Gefühl, dass die Begeisterung für diesen Sport nie nachlässt. 


JS: Wir haben eine Begeisterung für den Sport als solches, Segeln ist jeden Tag neu, weil Wind und Wasser jeden Tag anders sind. Beide haben wir viel Interesse am Bootsmaterial und an der Perfektion. Perfektion ist ein unendliches Ziel, das man eigentlich nie erreicht. Es geht immer ein bisschen mehr, immer ein bisschen besser. Es gehört Disziplin dazu und eigene Ideen. Das macht uns Spaß und deshalb sind wir so, wie wir sind und verlieren auch den Spaß am Sport nicht.  

IW: Segeln ist Faszination und Lebensinhalt. Nachdem ich das erste Mal einen jungen Segler gesehen habe, wie er mit einem Stück Aluminium-Pinnenausleger so ein Boot dirigieren kann, hat mich das fasziniert. Ich bin damals mit einem Faltboot über den Müggelsee geschippert. Ich liebe Segeln und habe damals jede freie Minute gesegelt.  


Un: Ihr beide habt letzte Saison maßgeblich zum Erfolg des Bayerischen Yacht-Clubs - vom Aufsteiger zum Dritten 3. in der Tabelle - beigetragen. Jochen als Coach, Ilja als Manager, beide immer mit 110 %! 

Woher nehmt Ihr diese Energie?


JS: Alles macht mehr Spaß, wenn man gewinnt! Entweder man macht etwas richtig oder gar nicht. Das gilt für den Teammanager, den Coach und für die Segler an Bord. Funktionieren tut es immer nur, wenn man es besser macht und mehr macht als die anderen. Der 3. Platz war auch ein Sieg, jeder muß für sich definieren, was "sein Sieg“ ist, so dass es auch noch Spaß dabei macht.  


Un: Jochen, mit 22 Jahren hast Deine erste Goldmedaille gewonnen, mit 53 Jahren zum 2. Mal den AC. Welcher war der emotionalste Erfolg, an welchen denkst Du heute am häufigsten zurück?

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Jochen Schümanns Goldmedaillien

JS: Ehrlich gesagt, weder an den einen noch den anderen. Meine sportlichen Resultate habe ich immer abgehakt, weil sie nicht mehr zu ändern waren. Natürlich sorgen die Leute von außen dafür, dass man sich erinnert. Man muss nur die richtigen Leute treffen, dann macht es Spaß sich daran zu erinnern und darüber zu diskutieren. Sportliche Erfolge sind viel schneller Geschichte, als man glaubt.    


Un: Mit 22 Jahren aus dem Ostsystem zu Gold, mehr als 30 Jahre später im „Club der Milliardäre“ zum AC … Die Zeit titelte „Der Franz Beckenbauer des Segelns“. Zumindest sportlich hast Du doch sicher genauso viel erlebt wie der „Kaiser“? 

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Jochen Schümann GO-9

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In Neuseeland mit dem Cup.

Hat Dich nie jemand gefragt, der dieseStory verfilmen wollte?   


JS: Es gab viele Ideen für Autobiografien, Portraits … noch bin ich gut am leben, mitten im Leben und habe momentan kein Interesse so etwas zu machen. 

Die erste Frage ist aber viel spannender. Wir beide sind vom Osten in den Westen und haben uns weiter mit dem Segeln beschäftigt. In der Sache sind viele Dinge völlig unabhängig, egal wie viel Ost oder wie viel West. Man muss sich an der Sache orientieren, in der Sache erfolgreich sein. Das zeigt sich in meinem Lebenslauf. Als DDR-Sportler habe ich Honnecker die Hand geschüttelt. Für den „gleichen“ Olympiasieg 20 Jahre später, stand ich Kohl gegenüber. Beide nehmen für sich in Anspruch, dass sie sozusagen dein Übervater sind und die Goldmedaille eingefahren haben. Das war zu DDR-Zeiten so und ist heute nicht anders.    

In der Sache gab es im DDR-Leistungssport zum Americas-Cup-Milliardärs-Sport für mich keinen Unterscheid. Man muss Perfektion liefern, motiviert sein, Kompetenzen einsetzen, da spielt das System drumherum keine Rolle. Es gilt das Beste zu liefern und siegreich zu sein. 


Un: Ilja, Du bist seit fast 30 Jahren Clubmanager im Bayerischen Yacht-Club, organisierst den Club mit 1.000 Mitgliedern, den Regattabetrieb …, dass Du schon länger in Rente gehen könntest, ist kein Geheimnis!

Was treibt Dich an?


IW: Die Liebe zum Segeln, die Energie, die ich noch verspüre und auch die Lust mein Wissen an die jungen Segler weiter zu geben. 

JS: Wenn man mit jungen Leuten zusammen arbeitet, bleibt man selber auch jung.  


Un: Ilja, zudem bist Du Coach des BYC-420er-Teams, erst letztes Jahr wurden Deine Jungs Deutscher Meister. Was ist Dein Erfolgsrezept? Im Gegensatz zu den Landeskadern, kannst Du Dir Deine Segler nicht raussuchen.  


IW: Bei mir steht der Teamgedanke im Vordergrund. Meine Segler lasse ich an der „langen Leine“, ich versuche ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Segeln, Freude am Segeln, Freizeit und Spaß zu vermitteln.  


Un: Manchmal hat man das Gefühl, aus den Kindern, sorry: Jugendlichen, komplette Segler zu machen, ist Dir wichtiger als Erfolge. Ist das so? 


IW: Das ist korrekt, ich will Persönlichkeiten aus den Seglern machen, damit sie später die Grundlage für ein erfolgreiches Leben haben. Bei mir gehört nicht nur die seglerische Ausbildung dazu. Die eine oder andere erzieherische Maßnahme ist manchmal hilfreich!

JS: Das geht meist Hand in Hand. Diejenigen, die wirklich langfristig erfolgreich sind, sind in der Regel in der Zeit des Segelns zu guten Charakteren und Persönlichkeiten gereift.   


Un: Ilja, Du hast als Bootsbauer die erfolgreichen DDR-470er gebaut, u.a. für Ekkehard Schulz, Jörn Borowski (Olympia-Silber 1980) und die 470er Damen-Teams (JS lacht …). 

IW: 14 Jahre war ich bei der FES (staatliche Forschung- und Entwicklungsstelle der DDR).  


Un: Verrate uns ein Geheimnis über die „schlammfarbigen“ Decks dieser Boote. Gab es keine bessere Farbe oder stimmt die Legende, dass diese Boote an der Startlinie weniger auffallen?

IW: Korrekt, das hatten wir bewusst gemacht, es gab damals die ersten Auffälligen, zum Beispiel: hellblaue Decks, wir haben uns einfach Gedanken gemacht, was die unauffälligste Farbe an der Startlinie ist.  

JS: Ich hatte ein rotes Finn-Dinghy und musste es anders lackieren. Ich fand das nicht witzig und halte davon auch nichts, entweder man ist drüber oder eben nicht. 


Un: Da hatte Jochen mit seinen Soling aus Skandinavien aber Glück, dass Ilja die nicht gebaut hat!

JS: Ja die waren weiß. Unsere Soling waren aber auch bei der FES, um Feinarbeiten und Optimierungen auszuführen.

Viele Mitarbeiter der FES waren und sind Segler und sind Perfektionisten in ihrem Handwerk - diese Zusammenarbeit war immer lehrreich, erfolgreich und hat Spaß gemacht.
IW: Wir haben auf Wunsch von Jochen eine Kompasshalterung für die Soling gebaut.


Un: Diese Frage muss ich stellen: Jochen, was ist die beste Ausbildungsklasse nach dem Jüngstensegeln: Foiling, Surfen, 29er, 420er?


JS: Schwierige Frage, die Segelwelt ist vielfältig geworden. Das Beste ist eine vielfältige Ausbildung, zwischendurch in andere Klassen rein zu schnuppern, das macht den kompletten Segler. Das Jahr im 420er mit Ilja hat mein Bild deutlich erweitert. Als Steuermann hätte ich sonst nie einen Spinnaker in der Hand gehabt …, das hilft mir noch heute, dass ich auf allen Positionen segeln kann. Ich weiß wie es funktioniert, aber auch wie es die anderen machen sollten. 

Als Segler sollte man Allroundplayer sein und kein Fachidiot.    


Un: Jochen, was ist das wichtigste aus Deiner Sicht bei der Jugendarbeit?


JS: Dass die Jungs und Mädels Spaß haben, das ist die einzige Chance, dass sie lange dabei bleiben. Segeln ist ein komplexer Sport, der viel Zeit braucht, nur diejenigen die lange dabei bleiben, haben die Chance richtig gut zu werden.

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Jochen Schümann mit 12 Jahren im Optimisten

Un: Ilja, wie die meisten anderen Clubs verliert der Bayerische Yacht-Club nach der Jugendausbildung vor dem Hintergrund Studium/Beruf viele junge Segler. Dir gelingt es mehr und mehr über die Segelbundesliga und die Juniorenliga diese gut ausgebildeten Segler beim Segeln zu halten. Ist das der Weg? (Anm. der Redaktion: Bayerischer Yacht-Club: 1. Platz Juniorenbundesliga)  


IW: Für uns ist die Juniorenbundesliga ein gutes Auffangbecken für alle Segler, die keinen olympischen Weg gehen wollen. Leider gibt es nicht sehr viele, die sich die Zeit nehmen und die Energie aufwenden für eine Olympiakampagne. 

Wichtig ist und das ist die Offensive, die der Bayerische Yacht-Club fährt, dass wir durch verschiedene Maßnahmen, wie z.B. durch Beitragsreduzierungen während des Studiums, die Segler im Club halten bzw. dass sie spätestens nach der beruflichen Ausbildung in den Club zurückkommen. Wir brauchen auch das entsprechende Angebot, moderne Wege, um die Jugendlichen im Club zu halten, sei es Foiling, J/70 oder andere moderne Bootsklassen.  


Un: Jochen, wie siehst Du das?


JS: Das sehe ich grundsätzlich genau so. Jede Medaille hat aber zwei Seiten. Die eine Seite ist, dass man den individuellen Spaß, die Freude und die Motivation für den Einzelnen vermittelt.  Die 2. Seite, um Topsegler zu werden oder vielleicht zu Olympia zu kommen, ist die gesellschaftliche Anerkennung. Gerade da ist im Segelsport eine große Diskrepanz. Weil wir keine der großen Fernsehsportarten sind, ist die öffentliche Anerkennung sehr gering. Das ist genau die Schnittstelle, die man schaffen muß, damit der Topsportler Anerkennung im Verein von der gesamten Mitgliedschaft bekommt. Nur dann sind die Besten, die auch in anderen Bereichen einen guten Job machen können, bereit noch mehr Lebensjahre für das Segeln zu investieren um vielleicht sogar eine Olympiakampagne zu machen. Die Bundesliga ist eine gute Möglichkeit Seglern, die eine gute Ausbildung haben, zu motivieren im Leistungssport aktiv zu bleiben. 

Der große Schritt, diese Anerkennung, diese „Verrücktheit“ zu schaffen, um damit eigene Olympiasegler zu bekommen, ist sehr schwierig und steht auch im Bayerischen Yacht-Club noch aus.        


Un: Jochen, du warst maßgeblich am Aerosail-Projekt mit Daimler-Benz beteiligt, bist Gesellschafter bei der Konzeptwerft (Initiator Sailing-Team-Germany (STG), Konzeption der Segelbundesliga und Champions League). Aerosail und STG waren tolle Projekte, die wie viele andere deutsche Segelprojekte gescheitert sind.


An was liegt es? ist es am Ende die fehlende Medienwirksamkeit der Segelei bei den klassischen Formaten? 


JS: Ja, zum einen an der Medienwirksamkeit, an der medialen Umsetzung. Es liegt aber auch an den Entscheidern solche Projekte langfristig durchzuziehen. Bei Aerosail hatten wir den Wechsel von Reuter auf Schrempp mit einer komplett neuen Unternehmensstrategie, sonst wäre das wahrscheinlich langfristig sehr erfolgreich geworden. STG ist gescheitert nach dem Wechsel von Rolf Bähr zu Andreas Lochbrunner als  DSV-Präsident, der jetzt nach kurzer Zeit komplett zurückgetreten ist und ein wildes Schlachtfeld hinterlässt. Unser Segelsport ist sehr individuell betrieben und geführt. Er geht durch diese Höhen und Tiefen, weil der Sport gesellschaftlich nicht gefestigt und nicht professionell geführt ist. Es entstehen solche unkoordinierten Entwicklungen und es gibt keine Kontinuität.

Vereine sind teilweise durch ihr professionelles Management viel weiter als der Verband.


Un: Und bei der STG? War das Aufeinandertreffen von Ehrenamt und Business ein grundsätzliches Problem, nach Deiner Erfahrung?


JS: Negativ formuliert: Ja! Es ist aber nur ein Teilproblem. 

Das ganze System ist einfach nicht professionell. Wenn das Engagement der Eltern für ihre Kinder nachlässt, weil sie den Elternüber den Kopf wachsen, ist keiner da, der das Ganze weiterführt. Es entsteht eine große Leere - aber dann würde der echte Leistungssport beginnen! Leistungssegeln ist meist individuell getrieben, es gibt keine professionelle Anerkennung, wie zum Beispiel im Fußball oder im Tennis - unabhängig von Mama und Papa, wo das Ganze natürlich starten muss. Da gibt es auf Verbandsseite viel zu tun. 

Mit der STG gab es viel Anerkennung für die Sportler, eine tolle Teamatmosphäre vom Opti bis zum Olympia und ParaOlympics-Segler, finanzielle Unterstützung und viele andere Dinge, die zur Motivation der Sportler beigetragen haben. STG war eine riesen Chance und ist aus meiner Sicht ein großer Verlust, weil es ein sehr sehr guter Versuch war, mit der Unterstützung von kommerziellen Partnern, Audi und SAP, Geld, Technologie und Innovation in den Sport zu bringen. Die öffentliche Anerkennung wurde über professionelle Kommunikation erreicht. 

Jetzt sind wir auf dem Stand von vor 10 oder sogar 30 Jahren, quasi bei Null. Das hat die Ära Lochbrunner geschafft . Und nun … ?!



Die uniqua-Redaktion (Markus Steinlein) dankt für das Gespräch.



Jochen Schümann, Jg. 54 

12 Jahre selbstgebauter Optimist am Müggelsee

1976 Montreal: Gold im Finn, 22 Jahre

1988 Busan (Südkorea): Gold Soling

1996 Savannah: Gold Soling, Weltsegler des Jahres

2000 Sydney: Silber Soling

2003 Auckland: Americas Cup mit Alinghi (Afterguard, Stratege/Taktik, Sportdirektor)  

2007 Valencia: Americas Cup mit Alinghi (Sportdirektor), 53 Jahre

Die Welt 13.05.2014: „Beckenbauer des Segelns“




Ilja Wolf 

1974 Weltmeister FD

14 Jahre lang Mitarbeiter der staatlichen Forschungs- und Entwicklungsstelle (FES)

seit 1990 Clubmanager des Bayerischen Yacht-Clubs.

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